CDU Stadtverband Erkelenz

a) CDU Bürgermeister der Stadt Erkelenz

Liebe Erkelenzerinnen und Erkelenzer!

Erkelenz ist in der Region anerkannt und gilt Dank der guten Strukturen weiterhin als Zuzugsort. Die neuen Unternehmen/Arbeitsplätze im GIPCO, nachhaltigen Investitionen in die Stadt.

Infrastruktrur (z.B. ERKA- Bad, Erka-Halle, Mehrzweck-/Sporthallen, Kita-Ausbau, Schulgebäudemodernisierung), private Baumaß- nahmen, die Entwicklung des Krankenhauses sind u.a. eine Bestätigung der guten Arbeit.

Für solide Finanzen und den Schuldenabbau (bisher 10 Mio. €) zu arbeiten, um insbesondere vor dem Hintergrund der Anforderungen auf Grund des demografischen Wandels Spielräume auch für die Zukunft zu erhalten, bleibt meine Aufgabe.

Damit wir in Erkelenz für alle Ortschaften die gute Infrastruktur für Schulen, Vereine, Familien und alle Altersgruppen weiter anbieten können, müssen wir unsere Finanzkraft weiter stärken und gleichzeitig Mehrbelastungen der Erkelenzer vermeiden. Hier wurde bereits viel erreicht! Es gilt weiter anzupacken.

Ihr

Peter Jansen

 

Zur Person

Privat

  • geboren 1959 in Erkelenz-Katzem, dort aufgewachsen
  • Schulbesuch in Katzem und Erkelenz
  • seit 1986 wohnhaft im Ortsteil Hetzerath
  • seit 1982 verheiratet, zwei erwachsene Söhne, eine Schwiegertochter und drei Enkelkind
  • Mitgliedschaft in vielen Vereinen, aktiv in der Freiwilligen Feuerwehr, Löschgruppe Hetzerath
  • Freizeitgestaltung: Fahrradfahren, Wanderurlaub und Städtereisen

Beruf

  • 14 Jahre Ausbildung, Weiterbildung und Berufspraxis in verschiedenen Ämtern der Stadt Erkelenz, zuletzt Schwerpunkt Personalamt
  • 1990 bis 2004 verantwortlicher Personalleiter des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung Nordrhein in Düsseldorf (ca. 800 Mitarbeiter, davon 240 Ärzte)
  • Stellvertretender Vorsitzender der Tarifarbeitsgruppe auf Bundesebene
  • Seit 2004 hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt Erkelenz

Öffentliche Ämter seit 2004 (Auszug)

  • Vorsitzender des Kuratoriums der Hermann-Josef-Stiftung (Krankenhaus, Altenpflegeheim, Ambulantes Pflegezentrum, Hospiz, Krankenpflegeschule)
  • Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Grundstücks- und Entwicklungsgesellschaft der Stadt Erkelenz (GEE)
  • Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Kultur GmbH Erkelenz
  • Mitglied im Verwaltungsrat der Kreissparkasse Heinsberg
  • Mitglied im Ausschuss für Kultur, Schulen und Sport des Städte- und Gemeindebundes (Bund und Land)
  • Mitglied im Gruppenausschuss Verwaltung und im Hauptausschuss des Kommunalarbeitgeberverbandes NW (KAV NW)
  • Referent für den KAV zum Thema: Leistungsorientie

 

Zehn Jahre Bürgermeister von Erkelenz – Blick zurück und nach vorne...

Vor zehn Jahren wurde ich erstmalig zum hauptamtlichen Bürgermeister gewählt. Klare Vorstellungen und Aussagen dazu, fundierte Argumente, Visionen für unsere Stadt – dies hat die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger damals überzeugt.

Was habe ich versprochen? Welche Zusagen habe ich eingehalten? Welche Themen habe ich angepackt, welche Ideen umgesetzt? Und wie soll’s weiter gehen? Die Antworten finden Sie hier.

Erkelenz ist nicht nur die größte Stadt im Kreis, sondern ist auch bekannt für eine zentrale Bedeutung in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens in der Region. Viele beneiden uns um unserer gute Infrastruktur und die soliden Finanzen. Trotz der Tatsache, dass die Landesregierung NRW auch für Erkelenz erheblich die Finanzzuweisungen gekürzt und gleichzeitig noch mehr Aufgaben aufgebürdet hat, konnten durch einen moderaten Sparkurs – ohne signifikante Eingriffe in das Angebot – 10 Mio. € an Altschulden (vor 2004 entstanden) abgebaut werden.

Wir dürfen heute nicht zu Lasten der Zukunft, unserer Kinder und Enkel, weiter – wie das Land – Schulden machen. Auch das ist Generationengerechtigkeit. Erkelenz bietet bereits Vieles auf hohem Niveau, was sich andernorts gerade erst entwickelt. Diese führende Rolle soll auch in Zukunft so bleiben. Unter dem Slogan „Tradition und Fortschritt“ weiter für Erkelenz zu arbeiten, ist eine besondere Herausforderung, der ich mich aber gerne weiter stellen möchte.

Viele haben mich angesprochen, warum ich nicht in den letzten Monaten offensiver Wahlkampf für mich gemacht habe. Hierzu kann ich zwei Dinge aussagen:

1. Die sachliche Arbeit für Erkelenz und alle Erkelenzer steht für mich im Vordergrund. Daher war es selbstverständlich für mich, bis zum Abschluss der Sitzungswochen vor dem Kommunalwahltermin alle für Erkelenz notwendigen Entscheidungen ohne Blick auf die Kommunalwahl anzugehen. In den Sachthemen gab es geführt durch die CDU und mich in fast allen großen Themen große fraktionsübergreifende Mehrheiten. Frühzeitige Eigenwerbung wäre der Sache nicht dienlich gewesen.

2. Der hauptamtliche Bürgermeister hat eine klar definierte Gesamtverantwortung wahrzunehmen. Auch gibt es rechtlich das Gebot der Neutralitätspflicht. Bei der Wahrnehmung der Aufgaben des Bürgermeisters, ist jegliche Vermischung mit Parteitätigkeiten zu vermeiden. Daher bin ich diesbezüglich nicht offensiv geworden. Jetzt, in den letzten Wochen vor dem Wahltermin, ist die richtige Zeit, da alle wichtigen Projekte auf den Weg gebracht wurden.

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