CDU Stadtverband Erkelenz

JU erinnert an 17. Juni 1953

„Vor 55 Jahren ereignete sich am 17. Juni 1953 ein Aufstand der Bevölkerung gegen das Unrechtssystem der DDR", sagte der Erkelenzer JU-Vorsitzende Marwin Altmann, „nur durch einen massiven Militäreinsatz der Sowjets konnte dieser Aufstand mit vielen Toten blutig niedergeschlagen werden!". Der Stadtverband der Jungen Union knüpfte an eine alte JU-Tradition an und erinnerte mit einem kleinen Mauernachbau auf dem Erkelenzer Marktplatz an den „Aufstand für die Freiheit" in der ehemaligen DDR.

„Bis zur deutschen Wiedervereinigung am 03. Oktober 1990 wurde der 17. Juni in der Bundesrepublik als „Tag der deutschen Einheit gefeiert und den Opfern gedacht", so Altmann weiter, „heute ist dieses Datum gerade bei der jungen Generation leider kaum noch ein Begriff!". Aus diesem Grund wollte die Junge Union, in Zeiten wo die „Die Linke" als direkte Nachfolgepartei der SED in Erkelenz gegründet wurde, dieses symbolische Ereignis für Unterdrückung und Tyrannei wieder in Erinnerung rufen.

„Die Junge Union stellt sich klar gegen jede Art von Extremismus, ob ideologisch oder religiös motiviert!", sagte der stellv. JU-Vorsitzende Roland Schiefer, „die Gründung einer Ortsgruppe der neuen Linkspartei in Erkelenz ist jedoch Anlass genug, besonders auf die Gefahren von Linkspopulisten aufmerksam zu machen.". Nach Ansicht der Jungen Union stellen die vom Verfassungsschutz beobachteten extremistischen Strukturen der Linkspartei das demokratische Freiheitssystem und die soziale Marktwirtschaft der Bundesrepublik klar in Frage.

„Noch heute sehen viele Anhänger der Linkspartei die DDR leider als Vorbild einer neuen sozialistischen Republik", so Schiefer abschließend, „Deutschland abzuriegeln oder einzumauern ist jedoch mit Sicherheit keine Lösung, um auf die Herausforderungen der Globalisierung zu reagieren!".

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